In diesem Artikel lernst du: Wie du den Emergency Mode deines DeviceManagers nutzt.
- Wann benötige ich den Emergency Mode?
- Aktivierung des „Notfall-Modus“ / Auslöser
- Gründe für das Einsetzen des Notfallmodus
- Was bedeuten die Fehlercodes 502, 503 und 504?
Wann benötige ich den Emergency Mode?
Der „Magicline DeviceManager Emergency Mode“ ist eine Funktion der Magicline DeviceManager Software.
Solltest du den DeviceManager noch nicht kennengelernt haben, dieser ist ein Tool zur Steuerung aller Geräte in Bezug auf die Magicline und ist auf mindestens einem Arbeitsplatz im Betrieb zu installieren. Dieser Teil der Magicline Software dient als Notfallplan, falls die Kommunikation zwischen dem DeviceManager-Tool und dem Backend (Magicline) unterbrochen wird.
Die Funktion erlaubt es dem Benutzer, seine Geräte auch dann zu steuern, wenn es Probleme mit der Internetverbindung gibt oder das Backend (Magicline) ausfällt. In einigen Fällen kann der Notfallmodus auch bei Problemen mit der Kommunikation zwischen Geräten (Kartenleser, Drucker, etc.) und DeviceManager genutzt werden, abhängig von den Einstellungen im Feld „Forced Allow Access with Missing Connection“ (Zwangs-Einlass bei fehlender Netzwerk-Verbindung). Auf dieser Seite erläutern wir die verschiedenen Modi des Notfallmodus sowie die Bedeutung der unterschiedlichen Fehlercodes (502, 503 und 504).
Der „Magicline DeviceManager Notfallmodus“ ist wie ein Fallback (Absicherung). Er tritt ein, wenn die Kommunikation zwischen dem DeviceManager und dem Backend nicht funktioniert. Mit diesem Modus können Sie Ihre Geräte auch dann noch steuern, wenn Sie keine Internetverbindung haben oder wenn es Probleme mit dem Backend gibt.
- Die Fehlercodes 502, 503 und 504 sind mit diesem Modus verbunden.
- Er funktioniert nur für die Kommunikation zwischen DeviceManager und Backend, nicht zwischen Geräten und DeviceManager.
- Durch Aktivieren des Feldes „Force Allow Access with Missing Connection“ (Zugriff bei fehlender Verbindung erzwingen) funktioniert der Notfallmodus in allen Fällen zwischen DeviceManager und Backend, auch wenn es Parsing-Probleme (Probleme bei der Verbindung) gibt.
Aktivierung des „Notfall-Modus“ / Auslöser
Der Notfallmodus wird nur übernommen, wenn keine Kommunikation zwischen DeviceManager und Backend stattfindet. Wenn die Internetverbindung des Kunden unterbrochen ist oder das Backend ausfällt, übernimmt der Notfallmodus.
Wenn es jedoch ein Kommunikationsproblem zwischen Geräten und DeviceManager gibt, übernimmt der Notfallmodus nicht.
Der Notfallmodus wird nur übernommen, wenn eine Kommunikation zwischen DeviceManager und Backend besteht.
**„Erzwungener Zugriff zulassen”** Das Feld „Erzwingen des Zugriffs bei fehlender Verbindung“ ermöglicht es dem Notfallmodus, in allen Fällen zwischen DeviceManager und Backend zu übernehmen, auch wenn ein Parsing-Fehler vorliegt.
Gründe für das Einsetzen des Notfallmodus
Fall A: Die Internetverbindung des Kunden ist unterbrochen (Lokal)
Fall B: Das Backend ist ausgefallen (Anbieter)
Fall C: Fehlermeldungen: (Variabel)
1. 502 (Bad Gateway)
2. 503 (Service unavailable)
3. 504 (Gateway-Timeout)
Was bedeuten die Fehlercodes 502, 503 und 504?
502 (Bad-Gateway) Der Server hat als Gateway oder Proxy fungiert und eine ungültige Antwort vom Upstream-Server erhalten.
503 (Service unavailable) Der Server ist derzeit nicht verfügbar (überlastet oder ausgefallen).
504 (Gateway-timeout) Der Server fungierte als Gateway oder Proxy und hat keine rechtzeitige Antwort vom Upstream-Server erhalten.
Könnten die Türen und Drehkreuze bei einem beschädigten Hauszugang (Internet) mithilfe des Notfallmodus weiter funktionieren? Ja.
Könnte der Notfallmodus trotz Störungen/Defekten der Verbindung zum Rechner, auf dem der DeviceManager installiert ist, funktionieren? Nein.